Gluhbirne’s Weblog

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Kultur in Wien: Unser Referat Mai 4, 2009

Reflexion.

Dieses Projekt macht spaß für mich. Colin und ich hat gut mitarbeitet. Es macht Spaß, zum ein kleines über Wiener Kultur zu lernen, aber ich habe auch viele neuen Wörter gelernt. Einige der Wörter waren für spezifische kulturelle Konzepte, aber andere waren österreichische Wörter für andere Wörter, die ich auf Deutsch kenne.  Ich habe viel über Wien und etwas von seiner einzigartigen Kultur gelernt.  Es war sehr interresant.  Ich habe zu sprechen über mein Thema pratiziert, und einige der unbekannte Wörter auszusprechen.  Jedoch weiß ich, dass ich noch einige Fehler gemacht habe. Ich möchte wirklich meinen gesprochenen Deutsch verbessern – besonders meine Genauigkeit und Aussprache.

Unser Referat.

Frohe hörend!

Teil I

Teil II

Reflexion, fortgesetzt.

Wenn ich mein seblst hören muss, ist es eine sehr nützliche Übung.  Ich lerne sehr viel von dieses.  Ich spreche ein bisschen einfacher oder schneller als ich habe gedacht, aber ich habe viel Arbeit voraus mich.  Es ist sehr wichtig für mich dass meine Grammatik und Aussprache genuaer sein.  Ich möchte sehr viel an meinem gesprochene Deutsch arbeiten.  Ich denke dass diese Semester hat mich sehr viel geholfen.  Jetzt habe ich auch einege Freunden, mit die ich Deutsch sprechen kann.  Ich hoffe bald dass ich kompliziertere Konzepts beschrieben kann.

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Wien Oper

 

ein wenig mehr über Colin Mai 2, 2009

Colin ist ein Student an Cornell. Er ist in seinem zweiten Jahr und studiert Industrie- und Arbeitsbetriebslehre. Nach Cornell möchte er vielleicht ein Jurastudium abschlieβen. Auch arbeit er teilzeitlich.

Er war am dritten Dezember 1988 geboren. Er ist 20 Jahre alt und ledig. Colin ist Amerikaner und kommt aus Illinois. Seine Stadt liegt in der Nähe von Chicago. Er hat eine altere Schwester. Für einige Zeit hat sie in Wien studiert. Colin und seine Eltern haben Sie einen Besuch abstatten weil sie in Wien war. Es sieht wie Colin und seine Familie sie sich gut verstehen. Sie machen viel zusammen.

Er ist ein bisschen zurückhaltend aber auch sehr freundlich. Collin hat kurze dunkele Haare und helle Augen. Er ist schlank und ein bisschen kräftig, weil er sehr gern rennt. Er mag auch schwimmen und Triathlons zu machen. Er spielt Tennis auch gern. Jetzt ist er Vegetarier. Er möchte Veganer sein, aber es ist sehr schwierig wenn er Athletist ist. Hier habe ich mit Colin einege gemein. Ich spiele auch gern Tennis, und jetzt bin ich Veganerin (aber ich war erst Vegetarierin).

Wann er sich entspannt, schläft er viel und möchte keine Arbeit machen. Er mag Plätzchen oder Kuchen backen aber er weiβ nicht, ob er gut bäckt. Er fernseht sehr viel und liebt die junge Dramen. Es sieht auch dass er interessiere sich für Popkultur und auch Musik. Er hat mich einen kleinen australischen „Mockumentary“ vergeschlaggen, und es war so gut. Ich denke vielleicht das manchmal haben wir einen artgleichen Sinn für Humor. Er erinnere mich viel an der jüngere Bruder meines Freunds.

Es gefällt ihm an sich, dass er glücklich ist, aber er denkt manchmal das er ist zu langweilig oder träge – er möchte mehr tun. Aber es ist sehr richtig, wie Frau Arslan sagt, dass scheint er sehr aktive und ambitiös. Seine Lieblingsfigur in der Geschichte ist auch sehr interessant – T.E. Lawrence (auch Lawrence von Arabien benannt). Er ist eine sehr interessante Person.

Kleine Reflexion.

Hier ist nur ein bisschen mehr über Colin. Diese Semester habe viel über ihn gelernt. Ich denke dass es war sehr gut zu diesem Text züruckkommen.

„]T.E. Lawrence (Links) [http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/68/Leonard_Woolley_(right)_and_T.E.Lawrence_at_the_British_Museum%27s_Excavations_at_Carchemish,_Syria,_in_the_spring_of_1913.jpg]

T.E. Lawrence (Links) [von Wikimedia

 

Eine Fremde Stadt: Eine Revision und Eine Reflexion (Noch Einmal) März 28, 2009

Ich heiβe Aðalbjörg, und ich bin eine freiberufliche Grafikerin.  Ich komme aus Island,  aber jetz mache ich eine   Weltreise.  Aber gehe ich nur zu kleine und umbekannt Dörfer.  Ich möchte lernen und angefeuert für meine Arbeit sein.  Jetz bin ich in einer kleinen Staadt, die Avalbane heiβt .

Die Leute sind sehr freundlich und grüßen sie sich immer. Sie haben viele Feste für die verschiedenen Jahreszeiten. Die Leute sind auch sehr creativ.  Obgleich die Stadt  sehr sicher scheint, es ist so dunkel im Nacht, dass Mann glaubt wie er in einem dunklen und mythischen Wald eingeschlossen wird. Es ist wie ein Märchen.

Nicht so viele Leute sprechen meine Muttersprache, aber die Sprache hier ist so einmalig. Ich habe noch nie so was gehört.  Es ist sehr interessant.  Die Leute sprechen viel mit seinem Augen und Körpersprache.   Seine gesprochene Sprache ist wie Musik – es ist lyrisch und hat ein schönen Ryhtmus.  Sein Alphabet ist wie eine Bemalung.  Jemand in der Stadt erklärte mir, dass der Mythus in ihrer Kultur sei, dass ihr Land durch die Liede ihrer Götter und Göttinnen hergestellte, und das ist warum ihre Sprache wie Musik sei.  Ich wunderte mich wie diese Sprache ausgebildet hat.

Meine Erfahrung hier war sehr interessant, nett, und manchmal seltsame.  Eines Tages, zum Beispiel, ging ich gegen Ende des Nachmittags wandern. Ich wollte auskundschaften. Ich fand mich im Wald an der Dämmerung, aber es war sehr schnell dunkel. Ich wurde sehr erschrocken, weil, wie ich habe gesagt, die Nächte in dieser Stadt so dunkel sind, dass sie nicht real fühlen. Ich habe etwas Lichter gesehen und Geräusche in der Abstand gehört. Ich war sehr erschrocken. Aber, dann habe ich einige der Leute gesehen, die ich von der Stadt kannte. Sie hatten eine kleine Kunstausstellung – das Thema war Natur, und so sie hat sich entscheiden, sie draußen zu haben.  Es war so schön!

Reflexion…

Dieses war mein Lieblingstext zu schreiben. Ich versuchte, wirklich kreativ zu sein und meine Sprache auf eine neue Art draegen. Ich bin so glücklich, dass meine Text gut ausgehen hat. Ich möchte dieses mit mehr meiner Texte versuchen. Es war Spaß, zum ein einfallsreiches Thema zu schreiben.

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Ein Brief fuer Ein Freund: Eine Revision und Eine Reflexion (Noch Einmal) März 27, 2009

Ithaca, 5. März 2009

Lieber Sebastian,


Ich freue mich über deine Entscheidung, an meiner Universität zu studieren! Was du machen musst hängt davon ab, was du studieren möchtest. Jeden “College” und jedes Programm ist zu den anderen sehr unterschiedlich, und jede hat verschiedene Vorkenntnisse und Anforderungen. Aber gibt es viele Informationen, die du auf der Website der Universität lesen können. Wenn du hier bist, helfe ich dich!


Das Klima hier ist ein wenig unberechenbar. Manchmal kann es während der gleichen Tag es nett sein, und dann schrecklich. Der Sommer und der Herbst sind schön. Aber für einige Leute, kann der Winter schwierig sein. Normalerweise regnet es viel. Manchmal gibt es viel Wind. Mein besten Tip ist, viele verschiedenen Type der Kleidung zu bringen.


Es gibt viele Wahlen für einen Wohnplatz in den verschiedenen Preislage – Wohnungen, Studentenwohnheim, und Kooperative. Du könntest in einer Universitätrestaurant essen, oder für dein selbst kochen. Wenn du könntest, denke ich, dass das Kochen ist eine bessere Wahl. Es ist weniger teuer. Auch kannst du essen wenn du wünschst, dass kann gesünder sein, und du könntst wählen was du möchtest.


Hier ist die Finanzhilfe sehr großzügig, obwohl du im Büro nachfragen solltest, ob es bestimmte Dinge gibt, die Du als internationaler Student tun müsstest. Die Finanzhilfe wird durch das Einkommen Ihrer Familie festgestellt. Du könntest Stipendien, Freiplätze, Darlehen, und Studentenarbeit haben. Wenn du Zeit oder das Muss hast, kann Studentenarbeit eine gute Idee sein, weil es kann dich mit täglichen Kosten zu helfen.


Obgleich Ithaca klein ist, gibt es viele zu tun auf Campus und in der Stadt für Spaß. Es gibt viele Restaurants, guten Kinos, Festivals, Theater und Musik, ein kleines Stadtzentrum und andere besondere Ereignisse.


Dass ist alles furs Erste! Aber fragt mir wann du hast Fragen! Viel Glück und bis bald!

Herzliche Grüβe

Rebecca


Reflexion…

Dieser Text war schwierig für mich (denke ich die Englische Wort “challenging” ist hier besser). Manchmal war es schwierig, die Wörter zu finden zu auszudrücken, was ich sagen möchte. Aber, das ist immer auch nützlich. Ich versuchte, mich fokussierte auf mehr kompliziertere Sätze zu machen und die beste Vokabeln zu finden. Etwas, das immer für mich auf Deutsch schwierig ist, ist wie man Ideen in den Sätzen teilt. Vielleicht ist das etwas, das an ich für meinen folgenden Text fokussieren kann. Die andere grammatische Punkt mit ich habe gearbeitet in deisem Text war das Agreement, aber habe ich noch Probleme.

http://ambassador.rit.edu/bca/images/stories/blogs/aml6057/20080307/cornell.jpg

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Ein Brief fuer ein Freund März 6, 2009

Gespeichert unter: GERST2000, Portfofliotext GERST 2000, Uncategorized — gluhbirne @ 7:46
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Ithaca, 5. März 2009

Lieber Sebastian,

Ich freue mich über deine Einscheidung, zum in meine Universität zu studieren! Was du müsst tun, hängt an was Sie studieren möchten ab. Jeden „College“ und jedes Programm ist zu den anderen sehr unterschiedlich, und jede hat verschiedene Vorkenntnisse und Anforderungen. Aber es gibt viele Informationen, die du auf der Website der Universität lesen können. Wenn du hier bist, helfe ich dich!

Das Klima hier ist ein wenig unberechenbar- manchmal während der gleichen Tag es kann nett sein und dann schrecklich. Der Sommer und der Herbst sind schön. Aber für einige Leute, kann der Winter schwierig sein, und normalerweise regnet es viel. Manchmal gibt es viel Wind. Meine beste Anzeige ist, viele verschiedenen Type der Kleidung zu bringen.

Es gibt viele Wahlen für einen Wohnplatz in den verschiedenen Preisspannen – Wohnungen, Studentenwohnheim, und Kooperative. Du könntest in einer Universitätrestaurant essen oder für dein selbst kochen. Wenn du könntest, denke ich, dass das Kochen ist eine bessere Wahl, weil es weniger teuer ist, du kannst essen wenn du wünschst , es kann gesünder sein, und du könntst wählen was du möchtest.

Hier ist die Finanzhilfe sehr großzügig, obwohl du solltest zum Büro fragen, weil vielleicht gibt es spezielles Dingen dass du machen mussen, die du als internationaler Student müsst tun. Die Finanzhilfe wird durch das Einkommen Ihrer Familie festgestellt. Du könntest Stipendien, Freiplätze, Darlehen, und Studentenarbeit haben. Wenn du Zeit oder das Muss hast, kann Studentenarbeit eine gute Idee sein, weil es kann dich mit täglichen Kosten zu helfen.

Obgleich Ithaca klein ist, gibt es viele zu tun auf Campus und in der Stadt für Spaß. Es gibt viele Restaurents, guten Kinos, Festivals, Theater und Musik, ein kleines Stadtzentrum und andere besondere Ereignisse.

Dass ist alles furs Erste! Aber fragt mir wann du hast Fragen! Viel Glück und bis bald!

Herzliche Grüβe

Rebecca

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Universitaet Februar 27, 2009

Gespeichert unter: GERST2000, Portfofliotext GERST 2000, Uncategorized — gluhbirne @ 3:57
Tags: , ,
  • Meine Entscheidung, zum dieser Universität besuchen war ein langer Prozess. Es war nicht meine erste Wahl zuerst, aber wurde meine erste Wahl am Ende des Prozesses. Ich habe abgestellt zum wirklich viele Universitäten, vielleicht mehr als die meisten Schuleren. Ich denke, dass es war vielleicht elf. Ich wollte über alle Universität sehr informiert sein. Ich las viel auf dem Internet und war zu einigen von ihnen gereist.
  • Wann ich habe ursprünglich zu hier abgestellt, habe ich nicht viel über die Universität gekannt, und es war eine Entscheidung in letzter Minute. Es war viele Monate später dass ich habe sehr ernst denken angefangen. Aber mehr lernte ich über die Universität, mehr  hat Universitäat gefallen mir.  Zum Beispiel, gibt so viele Kurswahlen!
  • Eigentlich habe ich auf der Warteliste gestanden, und war bereits mit einer anderen Universität in New Jersey geregistriert, als ich die Nachrichten angenommen habe. Aber ich war sehr glücklich, weil die Universität für mich so viele positiven Eigenschaften hatte. Sie waren auch sehr großzügig mit Finanzhilfe. Dass war ein großer Konzern für mich.
  • Ich war auch sehr glücklich, weil die Professoren in der Fakultät, dass ich bin in, sehr gut sind. Und auch habe ich viele wundervollen Gelegenheiten hier gehabt. Obwohl es kann manchmal stressig sein, denke ich, dass es eine sehr gute Entscheidung für mich war.  Ich habe so viel gelernt, akademischeweise und an mir selbst und an die Welt.
  • Nexte Jaar gehe ich zum ein andere Universitaet, und diese Prozess war sehr anders.
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Portfolio Reflexion I – 25. Februar 2009. Februar 25, 2009

Reflexion…
One of my main goals  for this semester is to be able to more easily and clearly describe and summarize different topics, as well as express my opinions and interpretations.  So, for this section of my ePortfolio, I focused the most on being more descriptive and the precision of my vocabulary.    I would also like to expand my vocabulary and learn new phrases.  I did try to incorporate some that we learned in class into my texts.  The assignments were also very conducive to practicing these skills, as were the exercises related to them.

I also noticed a few patterns in my grammatical mistakes.  For example, I have some problems with verb placement in more complex sentences or in sentences with multiple verbs.   I sometimes also have problems with agreement (particularly with the distinction between Akkusativ and Dativ, and sometimes with adjectives).  I would like to improve on these issues through the next set of Portfoliotexts, while also continuing to focus on my descriptive language and ability to express opinions or provide more complex interpretations of texts, events, etc.

I also plan to begin writing my reflections in German.

http://imagecache2.allposters.com/images/pic/APPOD/AP060426010272~Rain-Drops-Twinkle-on-Blooming-Tulips-on-a-Field-near-Freiburg-Germany-Posters.jpg

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End of Semester Portfolio Checklist Dezember 9, 2008

Gespeichert unter: Uncategorized — gluhbirne @ 1:46