Gluhbirne’s Weblog

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Portfolio Reflexion III – 4 Mai Mai 4, 2009

Abgelegt unter: GERST2000, Portfofliotext GERST 2000, Reflexion — gluhbirne @ 11:09 pm
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Ich habe  soviel gerlent in dieses Semester. Obgleich ich viele Arbeite habe, denke ich, dass ich in einigen meiner Prioritätsbereiche mehr Konfidez habe. Seit dieses mein letztes Semester ist, möchte ich versuchen, einige Ziele für mich machen, damit ich fortfahren praktizieren kann. Manchmal lese ich deutsche Bloge oder höre deutsche Musik, aber ich denke, dass es wichtig ist, dass ich eine Weise zu sprachen finde. Ich habe einige Freunde, mit denen ich Deutsch sprechen kann. Meine sehr gute Freundin wird in Deutschland für das ganze Jahr leben, so wenn ich kann, ich hoffe dass ich eine kleine Reise nach Deutschland machen kann.  Ich denke dass ich muss sehr viel mit Agreement und Kongruenz arbeiten, und mit meine Aussprache praktizieren.  Ich habe beobachtet dass ich kenne nicht so viel Uebergangen.  Auch habe ich beobachtet dass ich habe einege Probleme mit die Wortstellung und die Aussprache der verwandtes Wörter wenn ich sprache.  Ich möchte bequemer mit meine Sprache und komplizierter Konzepts sein (z.B. es ist sehr schwierig fuer mich meinen “Senior Thesis” in Deutsch beschrieben).

Ich genieße wirklich Deutsch studieren.

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Lübeck

 

Goodbye, Lenin! Mai 4, 2009

Goodbye, Lenin!:

ein abschließendes „Goodbye”

Kapitel 22, „Goodbye, Lenin!,“

von Wolfgang Becker und Bernd Lichtenberg


„Goodbye, Lenin!„ ist einer meiner Lieblingsfilme, seit ich in die Highschool war. Jedes Mal das ich diesem Film sehen, sehe ich etwas neue, habe ich neue Fragen, und ich feine weiter mein Verständnis und Deutung des Filmes. Ich habe es dreimal für drei sehr verschiedene Kurse gesehen und habe es viele Male mein selbst gesehen. Von was ich gerlernt habe, scheint der Film wie eine gute Darstellung der Zeit und des Ostalgie. Obgleich es gibt viel mehr in diesem Film.


In dieser Szene ist Christiane in ihren Pyjamas von die Wohnung hinausgegangen, während Alex schläft. Sie ist draußen gewandert und viele merkwürdigen und verwirrenden Bilder begegnet: ein Hakenkreuz im Aufzug, einem Anstreichen von Jesus, neue Sprache, Exzentermöbel, Westdeutschen, Annonce für Ikea, ein Auto-Vertragshändler und schließlich, eine Statue von Lenin hängend von einem Hubschrauber. Er hat seine Hand ausstrecken und sieht, wie er betrachtet und spricht nur mit Christiane.


Zuerst habe ich diese Szene ausgedeutet, wie Colin im Unterricht hat. Es schaut als Lenin eine Wahl für Christiane darstellt: sie kann entweder dieses neue, merkwürdige Leben abnehmen, oder nehmen Sie seine Hand (obgleich es nicht klar ist, was die zweite Wahl bedeuten würde). Ich denke vielleicht auch, dass dieses Szene von der Wahl die Alex für sich entschieden muss, symbolisch ist.


Aber, wenn ich diese Szene noch einmal gesehen habe, habe ich beachtet dass Christiane ein bisschen aus dem Weg geht. Es ist nicht klar, warum sie in dieser Weise reagiert. Möglicherweise ist sie betroffen, überrascht, oder erschrocken. Ich wundere mich an dieser Stelle ob Christiane versteht ein bisschen von was hat gepasst während sie „geschlaffen“ hat. Es ist sehr klar dass sie weiß dass etwas nicht richtig ist, aber wie viel? Nach dem Mauer, viele kleine Stücke von den Ost gefallen haben – einer nach dem anderen. Christiane seht einege Symbole der Änderung sehr schnell wenn sie in der Straße geht, aber am Ende ist der großest. Sie seht den Symbol der ihr Arbeit und Leben – den ideologisches Symbol. In ein kurzer Moment, Christiane sieht die Repräsentation, der was ihr Sohn zu verstecken versucht hat.


Aber am Ende, denke ich dass Christiane seht dass ihr Arbeit oder Entscheidung nicht fruchtlos war, weil ihre Kinder hat viel gelernt und und Alex möchte eine bessere Welt bilden.

Reflexion.

Ich bin so glücklich, dass wir diesen Film in Unterricht gesehen haben. Es ist einer meiner Lieblingsfilme und ich habe viel von ihm erlernt. Es ist schwierig, komplizierte Themen zu analysieren oder Ihre Meinungen in einer anderen Sprache auszudrücken. Aber, dieser Kurs hat wirklich mit diese Anstelligkeit geholfen.  Ich hoffe auch dass ich kann besser in diese Weise sprechen.

 

Kultur in Wien: Unser Referat Mai 4, 2009

Reflexion.

Dieses Projekt macht spaß für mich. Colin und ich hat gut mitarbeitet. Es macht Spaß, zum ein kleines über Wiener Kultur zu lernen, aber ich habe auch viele neuen Wörter gelernt. Einige der Wörter waren für spezifische kulturelle Konzepte, aber andere waren österreichische Wörter für andere Wörter, die ich auf Deutsch kenne.  Ich habe viel über Wien und etwas von seiner einzigartigen Kultur gelernt.  Es war sehr interresant.  Ich habe zu sprechen über mein Thema pratiziert, und einige der unbekannte Wörter auszusprechen.  Jedoch weiß ich, dass ich noch einige Fehler gemacht habe. Ich möchte wirklich meinen gesprochenen Deutsch verbessern – besonders meine Genauigkeit und Aussprache.

Unser Referat.

Frohe hörend!

Teil I

Teil II

Reflexion, fortgesetzt.

Wenn ich mein seblst hören muss, ist es eine sehr nützliche Übung.  Ich lerne sehr viel von dieses.  Ich spreche ein bisschen einfacher oder schneller als ich habe gedacht, aber ich habe viel Arbeit voraus mich.  Es ist sehr wichtig für mich dass meine Grammatik und Aussprache genuaer sein.  Ich möchte sehr viel an meinem gesprochene Deutsch arbeiten.  Ich denke dass diese Semester hat mich sehr viel geholfen.  Jetzt habe ich auch einege Freunden, mit die ich Deutsch sprechen kann.  Ich hoffe bald dass ich kompliziertere Konzepts beschrieben kann.

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Wien Oper

 

ein wenig mehr über Colin Mai 2, 2009

Colin ist ein Student an Cornell. Er ist in seinem zweiten Jahr und studiert Industrie- und Arbeitsbetriebslehre. Nach Cornell möchte er vielleicht ein Jurastudium abschlieβen. Auch arbeit er teilzeitlich.

Er war am dritten Dezember 1988 geboren. Er ist 20 Jahre alt und ledig. Colin ist Amerikaner und kommt aus Illinois. Seine Stadt liegt in der Nähe von Chicago. Er hat eine altere Schwester. Für einige Zeit hat sie in Wien studiert. Colin und seine Eltern haben Sie einen Besuch abstatten weil sie in Wien war. Es sieht wie Colin und seine Familie sie sich gut verstehen. Sie machen viel zusammen.

Er ist ein bisschen zurückhaltend aber auch sehr freundlich. Collin hat kurze dunkele Haare und helle Augen. Er ist schlank und ein bisschen kräftig, weil er sehr gern rennt. Er mag auch schwimmen und Triathlons zu machen. Er spielt Tennis auch gern. Jetzt ist er Vegetarier. Er möchte Veganer sein, aber es ist sehr schwierig wenn er Athletist ist. Hier habe ich mit Colin einege gemein. Ich spiele auch gern Tennis, und jetzt bin ich Veganerin (aber ich war erst Vegetarierin).

Wann er sich entspannt, schläft er viel und möchte keine Arbeit machen. Er mag Plätzchen oder Kuchen backen aber er weiβ nicht, ob er gut bäckt. Er fernseht sehr viel und liebt die junge Dramen. Es sieht auch dass er interessiere sich für Popkultur und auch Musik. Er hat mich einen kleinen australischen „Mockumentary“ vergeschlaggen, und es war so gut. Ich denke vielleicht das manchmal haben wir einen artgleichen Sinn für Humor. Er erinnere mich viel an der jüngere Bruder meines Freunds.

Es gefällt ihm an sich, dass er glücklich ist, aber er denkt manchmal das er ist zu langweilig oder träge – er möchte mehr tun. Aber es ist sehr richtig, wie Frau Arslan sagt, dass scheint er sehr aktive und ambitiös. Seine Lieblingsfigur in der Geschichte ist auch sehr interessant – T.E. Lawrence (auch Lawrence von Arabien benannt). Er ist eine sehr interessante Person.

Kleine Reflexion.

Hier ist nur ein bisschen mehr über Colin. Diese Semester habe viel über ihn gelernt. Ich denke dass es war sehr gut zu diesem Text züruckkommen.

“]T.E. Lawrence (Links) [http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/68/Leonard_Woolley_(right)_and_T.E.Lawrence_at_the_British_Museum%27s_Excavations_at_Carchemish,_Syria,_in_the_spring_of_1913.jpg]

T.E. Lawrence (Links) [von Wikimedia

 

Portfolio Reflexion II – 6 April April 6, 2009

Diese Portfolio hat wirklich meinen Wortschatz angefochten. Aber, sie war auch des Spaßes für mich, besonders die Fremdestadttext. Ich denke, dass ich noch mit meiner Wortstellung arbeiten muss. Manchmal dauert es eine lange Zeit, für ich mich entscheiden. Aber, ich denke, dass jetzt lerne ich, wie man wenn sieht wenn etwas klingt gut oder nicht.

Ich moechte meine Muendlichen Beitrag wiederholen und verbesseren (besonders die freie Sprache). Und habe ich beobachtet dass wenn ich kein Wort fuer ein Konzept habe, dann sage ich immer “interessant.”  Ich moechte dass anders machen!

Für den Rest des Semesters möchte ich fortsetzen, was ich mit Vokabeln und Grammatik gemacht habe, aber auch versuchen, über Sprache und Schreiben auf Deutsch von der Literatur, die wir gelesen haben, zu lernen.

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“Bayern Berge Butter Blumen”


 

Muendlichen Beitrag: Die Buecherverbrennung von Bertolt Brecht März 31, 2009

Für mich ist dieses Gedicht sehr maechtig. In dieses Gedicht zeigt Brecht,

dass nicht nur Bücher verbrannt werden, aber mit ihnen die Ideen und die Leute, die sie schrieben.

Die Buecherverbrennung von Bertolt Brecht.

Als das Regime befahl, Bücher mit schädlichem Wissen
Öffentlich zu verbrennen, und allenthalben
Ochsen gezwungen wurden. Karren mit Büchern
Zu den Scheiterhaufen zu ziehen, entdeckte
Ein verjagter Dichter, einer der besten, die Liste der
Verbrannten studierend, entsetzt, daß seine
Bücher vergessen waren. Er eilte zum Schreibtisch
Zornbeflügelt, und schrieb einen Brief an die Machthaber.
Verbrennt mich! schrieb er mit fliegender Feder, verbrennt mich!
Tut mir das nicht an! Laßt mich nicht übrig! Habe ich nicht
Immer die Wahrheit berichtet in meinen Büchern? Und jetzt
Werd ich von euch wie ein Lügner behandelt! Ich befehle euch:
Verbrennt mich!

Text von: http://www.gedicht-schreiben.de/Die-Buecherverbrennung

Die Musik fuer meine Lesung von: http://www.youtube.com/watch?v=hN5k6WtYvso


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Reflexion…

Dieses war eine interessante Übung – denkend an wie man ein Gedicht münliche darstellt und es analysiert. Ich habe mich entschieden für dieses Gedicht, weil das Thema der Bücher sehr nah zu meinem Herzen ist. Also denke ich, dass das Gedicht ein sehr starkes Bild anlegt, und war ein interessant zum mit meiner Rede zu deuten. Es habe mir auch geholfen, Präzision mit frei sprechend ohne Vorbereitung praktizieren, und dann mein selbst hören und abhören.

 

Universitaet: Eine Revision und Eine Reflexion (Noch Einmal) März 28, 2009

  • Meine Entscheidung diese Universität zu besuchen war ein langer Prozess.  Zunächst war es nicht meine erste Wahl, aber wurde meine erste Wahl am Ende des Prozesses. Ich habe abgestellt zum wirklich viele Universitäten, vielleicht mehr als die meisten Schuleren. Ich denke, dass es war vielleicht elf. Ich wollte über alle Universität sehr informiert sein. Ich las viel auf dem Internet und war zu einigen von ihnen gereist.
  • Als ich mich bei Cornell beworben habe, habe ich nicht viel über die Universität gewusst, und es war eine Entscheidung in letzter Minute. Es war viele Monate später dass ich habe sehr ernst denken angefangen. Aber je mehr ich über die Universität herausfand, desto mehr gefiel die Universität mir.  Zume Beispiel, gibt es ein sehr großes Angebot an Kursen!
  • Eigentlich habe ich auf der Warteliste gestanden, und war bereits mit einer anderen Universität in New Jersey geregistriert, als ich die Nachrichten angenommen habe. Aber ich war sehr glücklich, weil die Universität für mich so viele positiven Eigenschaften hatte. Sie waren auch sehr großzügig mit Finanzhilfe. Dass war eine große Sorge für mich.
  • Ich war auch sehr glücklich, weil die Professoren in der Fakultät, dass ich bin in, sehr gut sind. Und auch habe ich viele wundervollen Gelegenheiten hier gehabt. Obwohl es kann manchmal stressig sein, denke ich, dass es eine sehr gute Entscheidung für mich war. Ich habe so viel gelernt, akademischeweise und an mir selbst und an die Welt.
  • Nexte Jaar gehe ich zum ein andere Universitaet, und diese Prozess war sehr anders.

Kleine Reflexion…

Die Grammatikpunkte waren sehr nützlich. Manchmal ist es schwierig, festzustellen, welches Verbtempus die besten in vershiedenen Situationen. Eins der meiner Ziele für fortgestelt Studie auf Deutsch ist, mit den Verbformern, die ich nicht immer benutze, bequemer sein.

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Eine Fremde Stadt: Eine Revision und Eine Reflexion (Noch Einmal) März 28, 2009

Ich heiβe Aðalbjörg, und ich bin eine freiberufliche Grafikerin.  Ich komme aus Island,  aber jetz mache ich eine   Weltreise.  Aber gehe ich nur zu kleine und umbekannt Dörfer.  Ich möchte lernen und angefeuert für meine Arbeit sein.  Jetz bin ich in einer kleinen Staadt, die Avalbane heiβt .

Die Leute sind sehr freundlich und grüßen sie sich immer. Sie haben viele Feste für die verschiedenen Jahreszeiten. Die Leute sind auch sehr creativ.  Obgleich die Stadt  sehr sicher scheint, es ist so dunkel im Nacht, dass Mann glaubt wie er in einem dunklen und mythischen Wald eingeschlossen wird. Es ist wie ein Märchen.

Nicht so viele Leute sprechen meine Muttersprache, aber die Sprache hier ist so einmalig. Ich habe noch nie so was gehört.  Es ist sehr interessant.  Die Leute sprechen viel mit seinem Augen und Körpersprache.   Seine gesprochene Sprache ist wie Musik – es ist lyrisch und hat ein schönen Ryhtmus.  Sein Alphabet ist wie eine Bemalung.  Jemand in der Stadt erklärte mir, dass der Mythus in ihrer Kultur sei, dass ihr Land durch die Liede ihrer Götter und Göttinnen hergestellte, und das ist warum ihre Sprache wie Musik sei.  Ich wunderte mich wie diese Sprache ausgebildet hat.

Meine Erfahrung hier war sehr interessant, nett, und manchmal seltsame.  Eines Tages, zum Beispiel, ging ich gegen Ende des Nachmittags wandern. Ich wollte auskundschaften. Ich fand mich im Wald an der Dämmerung, aber es war sehr schnell dunkel. Ich wurde sehr erschrocken, weil, wie ich habe gesagt, die Nächte in dieser Stadt so dunkel sind, dass sie nicht real fühlen. Ich habe etwas Lichter gesehen und Geräusche in der Abstand gehört. Ich war sehr erschrocken. Aber, dann habe ich einige der Leute gesehen, die ich von der Stadt kannte. Sie hatten eine kleine Kunstausstellung – das Thema war Natur, und so sie hat sich entscheiden, sie draußen zu haben.  Es war so schön!

Reflexion…

Dieses war mein Lieblingstext zu schreiben. Ich versuchte, wirklich kreativ zu sein und meine Sprache auf eine neue Art draegen. Ich bin so glücklich, dass meine Text gut ausgehen hat. Ich möchte dieses mit mehr meiner Texte versuchen. Es war Spaß, zum ein einfallsreiches Thema zu schreiben.

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Ein Brief fuer Ein Freund: Eine Revision und Eine Reflexion (Noch Einmal) März 27, 2009

Ithaca, 5. März 2009

Lieber Sebastian,


Ich freue mich über deine Entscheidung, an meiner Universität zu studieren! Was du machen musst hängt davon ab, was du studieren möchtest. Jeden “College” und jedes Programm ist zu den anderen sehr unterschiedlich, und jede hat verschiedene Vorkenntnisse und Anforderungen. Aber gibt es viele Informationen, die du auf der Website der Universität lesen können. Wenn du hier bist, helfe ich dich!


Das Klima hier ist ein wenig unberechenbar. Manchmal kann es während der gleichen Tag es nett sein, und dann schrecklich. Der Sommer und der Herbst sind schön. Aber für einige Leute, kann der Winter schwierig sein. Normalerweise regnet es viel. Manchmal gibt es viel Wind. Mein besten Tip ist, viele verschiedenen Type der Kleidung zu bringen.


Es gibt viele Wahlen für einen Wohnplatz in den verschiedenen Preislage – Wohnungen, Studentenwohnheim, und Kooperative. Du könntest in einer Universitätrestaurant essen, oder für dein selbst kochen. Wenn du könntest, denke ich, dass das Kochen ist eine bessere Wahl. Es ist weniger teuer. Auch kannst du essen wenn du wünschst, dass kann gesünder sein, und du könntst wählen was du möchtest.


Hier ist die Finanzhilfe sehr großzügig, obwohl du im Büro nachfragen solltest, ob es bestimmte Dinge gibt, die Du als internationaler Student tun müsstest. Die Finanzhilfe wird durch das Einkommen Ihrer Familie festgestellt. Du könntest Stipendien, Freiplätze, Darlehen, und Studentenarbeit haben. Wenn du Zeit oder das Muss hast, kann Studentenarbeit eine gute Idee sein, weil es kann dich mit täglichen Kosten zu helfen.


Obgleich Ithaca klein ist, gibt es viele zu tun auf Campus und in der Stadt für Spaß. Es gibt viele Restaurants, guten Kinos, Festivals, Theater und Musik, ein kleines Stadtzentrum und andere besondere Ereignisse.


Dass ist alles furs Erste! Aber fragt mir wann du hast Fragen! Viel Glück und bis bald!

Herzliche Grüβe

Rebecca


Reflexion…

Dieser Text war schwierig für mich (denke ich die Englische Wort “challenging” ist hier besser). Manchmal war es schwierig, die Wörter zu finden zu auszudrücken, was ich sagen möchte. Aber, das ist immer auch nützlich. Ich versuchte, mich fokussierte auf mehr kompliziertere Sätze zu machen und die beste Vokabeln zu finden. Etwas, das immer für mich auf Deutsch schwierig ist, ist wie man Ideen in den Sätzen teilt. Vielleicht ist das etwas, das an ich für meinen folgenden Text fokussieren kann. Die andere grammatische Punkt mit ich habe gearbeitet in deisem Text war das Agreement, aber habe ich noch Probleme.

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eine fremde Stadt März 13, 2009

Ich heiβe Aðalbjörg, und ich bin eine freiberufliche Grafikerin.  Ich komme aus Island, aber jetz mache ich eine Weltreise.  Aber gehe ich nur zu kleine und unsichtbar Aufstellung.  Ich möchte lernen und angefeuert für meine Arbeit sein.  Jetz bin ich in einen kleinen Staadt, dass heiβt Avalbane.


Die Leute sind sehr freundlich und grüßen sie sich immer. Sie haben viele Festivals für den verschiedenen Jahreszeiten. Die Leute sind auch sehr creativ.  Obgleich die Stadt  sehr sicher scheint, es ist so dunkel im Nacht, dass Mann glaubt wie er in einem dunklen und mythischen Wald eingeschlossen wird. Es ist wie ein Märchen.


Nicht so viele Leute sprechen meine Muttersprache, aber die Sprache hier ist so einmalig. Ich habe nie etwas wie es vorher gehört.  Es ist sehr interessant.  Die Leute sprechen viel mit seinem Augen und Körpersprache.   Seine gesprochene Sprache ist wie Musik – es ist lyrisch und hat ein schönen Ryhtmus.  Sein Alphabet ist wie eine Bemalung.  Jemand in der Stadt erklärte mir, dass der Mythus in ihrer Kultur sei, dass ihr Land durch die Liede ihrer Götter und Göttinnen hergestellte, und das ist warum ihre Sprache wie Musik sei.  Ich wunderte mich wie diese Sprache ausgebildet hat.


Meine Erfahrung hier war sehr interessant, nett, und manchmal seltsame.  Zum Beispiel, ein Tag, wanderte ich zum Ende des Nachmittages. Ich wollte ausforschen. Ich fand mich im Wald an der Dämmerung, aber es war sehr schnell dunkel. Ich wurde sehr erschrocken, weil, wie ich habe gesagt, die Nächte in dieser Stadt so dunkel sind, dass sie nicht real fühlen. Ich habe etwas Lichter gesehen und Geräusche in der Abstand gehört. Ich war sehr erschrocken. Aber, dann habe ich einige der Leute gesehen, die ich von der Stadt kannte. Sie hatten eine kleine Kunstausstellung – das Thema war Natur, und so sie hat sich entscheiden, sie draußen zu haben.  Es war so schoen!


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